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    <title>UNIXX - Die BASH</title>
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  <item rdf:about="https://unixx.blogger.de/stories/1175500/">
    <title>read</title> 
    <link>https://unixx.blogger.de/stories/1175500/</link>
    <description>Der Befehl &apos;read&apos; liest eine Zeile ein, die der Benutzer eingibt. Genauso kann er aber durch den Umleitungsoperator eine Datei einlesen. Der erste Parameter ist die Variable, in die eingelesen wird. Sie wird ohne vorangestelltes &apos;$&apos; angegeben, da sie ja initialisiert wird. Syntax:

read &amp;lt;Variable&amp;gt;

read &amp;lt;Variable&amp;gt; &amp;lt; &amp;lt;Datei&amp;gt;

Letzteres Beispiel liest eine Datei ein.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mg1008</dc:creator>
    <dc:subject>Shell Skripte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 mg1008</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-13T11:41:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://unixx.blogger.de/stories/1174621/">
    <title>[ und test</title> 
    <link>https://unixx.blogger.de/stories/1174621/</link>
    <description>Diese Befehle untersuchen den exit-Status eines Befehls. Das ist der Wert, mit dem sich ein Programm beendet. Das ist 0 f&amp;uuml;r &quot;Alles in Ordnung&quot; oder jede andere Zahl f&amp;uuml;r &quot;Fehler!&quot;. [ erwartet als letzten Parameter ] so dass das ganze z.B. wie folgt aussieht: &apos;[ &quot;hallo&quot; == &quot;hallo&quot; ]&apos;. Nicht die Leerzeichen nach [ und vor ] vergessen! Es gibt einige Befehle, die das Ganze ver&amp;auml;ndern:
-! am Anfang negiert die Anweisung. (Von true nach false und false nach true)
-== &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mg1008</dc:creator>
    <dc:subject>Shell Skripte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 mg1008</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-11T20:05:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://unixx.blogger.de/stories/1174968/">
    <title>while und until</title> 
    <link>https://unixx.blogger.de/stories/1174968/</link>
    <description>&apos;while&apos; und &apos;until&apos; sind Gegenst&amp;uuml;cke. &apos;while&apos; tut etwas so lange, wie es &apos;true&apos; ist (es stimmt). &apos;until&apos; tut es solange, bis es &apos;true&apos; wird. Der Befehl &apos;do&apos; k&amp;uuml;ndigt hier den Befehlsblock an, &apos;done&apos; beendet ihn. Syntax:

while [ &amp;lt;Bedingung&amp;gt; ]; do
&amp;lt;Befehle&amp;gt;
done

until [ &amp;lt;Bedingung&amp;gt; ]; do
&amp;lt;Befehle&amp;gt;
done</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mg1008</dc:creator>
    <dc:subject>Shell Skripte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 mg1008</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-12T11:34:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://unixx.blogger.de/stories/1174961/">
    <title>if , elif und else</title> 
    <link>https://unixx.blogger.de/stories/1174961/</link>
    <description>Sie werten die R&amp;uuml;ckgabe des Befehls &apos;[&apos; aus. Zuerst steht immer &apos;if&apos;. Der Befehl &apos;then&apos; k&amp;uuml;ndigt den Befehlsblock an. F&amp;uuml;r weitere F&amp;auml;lle benutzt man &apos;elif&apos; (zusammengesetzt aus &apos;else&apos; und &apos;if&apos;). Auch hier wird wieder &apos;then&apos; ben&amp;ouml;tigt. Als letztes folgt else. Dieser Befehl nimmt nichts entgegen. Er wird daf&amp;uuml;r benutzt, Etwas auszuf&amp;uuml;hren, wenn kein Fall eintritt. Als letztes folgt &apos;fi&apos;. Er beendet &apos;if&apos;. Syntax:

if [ &amp;lt;Bedingung&amp;gt; ]; then
&amp;lt;Befehle&amp;gt;
elif [ &amp;lt;Bedingung&amp;gt;...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mg1008</dc:creator>
    <dc:subject>Shell Skripte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 mg1008</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-12T11:28:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://unixx.blogger.de/stories/1174611/">
    <title>Shell Skripte programmieren</title> 
    <link>https://unixx.blogger.de/stories/1174611/</link>
    <description>Shell Skripte zu schreiben ist sehr einfach: sie bestehen (fast) nur aus normalem Shell Code! Wichtig: In der ersten Zeile muss immer &apos;#!/bin/bash&apos; stehen, sonst kann das System die Datei nicht zuordnen! F&amp;uuml;r die Shell ist das nur ein Kommentar, da das erste Zeichen &apos;#&apos; ist. Darauf kann nun der Code folgen, und hier sieht man eine der St&amp;auml;rken des echo-Befehls: Kommunikation mit dem Benutzer! Nun muss das Skript nur noch ausf&amp;uuml;hrbar gemacht werden. Wechseln sie zuerst in das Verzeichnis...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mg1008</dc:creator>
    <dc:subject>Shell Skripte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 mg1008</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-11T19:58:56Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://unixx.blogger.de/stories/1174442/">
    <title>&amp;Auml;ndern des Promts</title> 
    <link>https://unixx.blogger.de/stories/1174442/</link>
    <description>Immer, wenn die Shell bereit ist, gibt sie den Promt aus. Das ist meist das Verzeichnis, in dem man sich befindet, gefolgt von einem &amp;gt; oder $. Wie aber diesen jetzt &amp;auml;ndern? Ganz einfach: schreiben sie einfach PS1=&amp;lt;Promt&amp;gt; (ersetzen sie bitte &amp;lt;Promt&amp;gt; mit ihrem gew&amp;uuml;nschten Promt). Der neue Promt erscheint. Bei einem Neustart sind aber alle &amp;Auml;nderungen verloren! Schreiben sie es einfach in die Datei, die beim Starten ge&amp;ouml;ffnet wird: .bashsrc beim &amp;Ouml;ffnen eines neuen...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mg1008</dc:creator>
    <dc:subject>Promt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 mg1008</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-11T16:17:41Z</dc:date>
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      <title>find</title>
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